Verkaufen mit Hon Rubendall Estates

Ihre Immobilie verkaufen. In Ruhe, mit System, persönlich geführt.

Ein Verkauf gehört für die meisten Eigentümer zu den wichtigsten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens und ist selten Routine. Wir bauen den Prozess so, dass am Ende beide Seiten zufrieden sind: Sie und der Käufer.

Die Marktrealität

Ein guter Verkauf passiert nicht von allein.

Was wir in der Praxis häufig sehen, wenn Eigentümer den Verkauf zu früh in die Hand nehmen:

  • Immobilien gehen zu früh an den Markt, ohne dass die Unterlagen vollständig sind.
  • Der Preis ist nicht sauber eingeordnet. Wunschpreis statt Marktpreis.
  • Es melden sich viele Interessenten, aber nur wenige passen wirklich.
  • Besichtigungen kosten Zeit und Nerven und führen nicht zum Abschluss.

Die Folge sind vermeidbare Preisreduzierungen und Verzögerungen, die niemandem nutzen.

Unser Weg setzt auf Sauberkeit. Auch wenn das mehr Zeit braucht.

Vorbereitung

Marktreife ist Pflicht, nicht Kür.

Wir „löchern” Sie so lange mit Fragen zu Ihrer Immobilie, bis wir die Fragen der Interessenten zu 99,9 % beantworten können. Genau dort entstehen sonst Unsicherheiten, die später zu Preisverhandlungen führen, die niemand will.

Zur Marktreife gehört für uns:

  • vollständige und geprüfte Unterlagen
  • eine nachvollziehbare Preiseinordnung
  • ein Exposé, das dem Objekt gerecht wird
  • eine klar definierte Käufergruppe

Erst dann beginnt die Vermarktung.

Geprüfte Bauunterlagen einer Berliner Wohnimmobilie auf einem Schreibtisch, vor Vermarktungsbeginn

Unser Preis-Versprechen

Niemand kann den einen „wahren” Preis ansagen.

Aber mit 25 Jahren Markterfahrung kommen wir ihm sehr nah, und genau hier treffen wir eine klare Entscheidung:

Wir verzichten regelmäßig auf Mandate, wenn ein Verkäufer auf einem Preis besteht, den wir für nicht realistisch halten.

Aus Erfahrung wissen wir, dass am Ende oft deutlich unter diesem Preis verkauft wird. Verbunden mit Frust auf allen Seiten. Diesen Weg gehen wir nicht mit.

Ehrliche Einschätzung erhalten

Qualität vor Masse

Besichtigungen mit Substanz.

Unser Ziel ist, Besichtigungen mit gut vorqualifizierten Interessenten durchzuführen. Vor einer Terminvereinbarung klären wir mit dem Interessenten drei Punkte:

1

Passende Lage

Die Umgebung ist bekannt oder wurde aktiv geprüft. Sie passt zur konkreten Lebenssituation.

2

Finanzierung vorgeklärt

Es gab ein Gespräch mit Bank oder Finanzierungsvermittler. Das Budget ist realistisch eingeordnet.

3

Grundriss passt

Größe, Aufteilung und Nutzung entsprechen den konkreten Anforderungen. Nicht nur dem Bauchgefühl.

Notartermin

Vorbereitet zum Notar. Damit es keine offenen Fragen gibt.

Wir besprechen mit Ihnen den Kaufvertrag und alle Begleitdokumente vor dem Notartermin in Ruhe durch. Bei einer Eigentumswohnung gehören Teilungserklärung, Gemeinschaftsordnung und bei Neubauprojekten auch die Baubeschreibung dazu. Bei Bestandshäusern entsprechend die relevanten Bauunterlagen.

Wenn Fragen offen bleiben, gehen wir auch gemeinsam zum Notar für ein Klärungsgespräch im Vorfeld. Unsere Notare nehmen sich diese Zeit gerne. In der Praxis können wir aber den allergrößten Teil der Fragen selbst und gleich beantworten.

Im Termin selbst sitzen wir neben Ihnen. Wenn der Notar liest, sind alle relevanten Punkte für Sie schon einmal gehört worden.

Mit oder ohne Makler

Die drei Pannen, die wir bei Privatverkäufen am häufigsten sehen.

Wir überreden niemanden, der seinen Verkauf selbst in die Hand nehmen möchte. Was wir aber regelmäßig beobachten und worüber wir vorher gerne sprechen:

01

Schwache Präsentation

Texte, die selbstverliebt klingen und kein einziges Mal eine Schwäche benennen. Bilder ohne professionellen Fotografen. Interessenten merken das sofort und schließen daraus auf die Substanz dahinter.

02

Preis zu hoch gestartet

Privatanzeigen liegen preislich auffällig oft über Markt. Meist aus Unwissen, nicht aus Strategie. Die Folge: keine Anfragen, dann Preisreduktion, dann die nächste. Am Ende verkauft das Objekt unter dem realistischen Startpreis.

03

Unterlagen unvollständig

Energieausweis, Teilungserklärung, Versammlungsprotokolle, Grundbuchauszug. Viele Eigentümer wissen schlicht nicht, was alles zur Marktreife gehört. Spätestens bei der ersten ernsthaften Anfrage wird das zur Bremse.

Unsere Linie an dieser Stelle ist deutlich. Schwächen einer Immobilie werden benannt, nicht überspielt. Interessenten merken sofort, ob ein Exposé ehrlich ist, und ein ehrliches Exposé verkauft am Ende besser als eines, das nur rosa glänzt.

Energieausweis

Verbrauchs- oder Bedarfsausweis — was Sie 2026 wirklich brauchen.

Verbrauchsausweis

Basiert auf den tatsächlichen Verbräuchen der letzten drei Jahre. Schnell und günstig zu erstellen. In der Praxis bei vielen Bestandsimmobilien der übliche Weg.

Hinweis: Verbrauchsabhängig. Wer wenig heizt, hat einen guten Wert, wer viel heizt, einen schlechten. Eine echte Aussage über die Gebäudequalität liefert das nur bedingt.

Bedarfsausweis

Wird auf Basis der Gebäudesubstanz berechnet. Dämmung, Heizung, Fenster. Aufwendiger, aber fundierter und unabhängig vom Nutzerverhalten.

Bei Wohnimmobilien aktuell nicht für jedes Objekt zwingend, aber häufig die fachlich sauberere Variante. Gerade wenn die Sanierungs­frage im Verkauf eine Rolle spielt.

Wichtig zu wissen: Die Energiewerte müssen mittlerweile bereits in der Anzeige stehen. Nicht erst bei der Besichtigung. Wer ohne Ausweis vermarktet, riskiert Bußgelder und verliert ernsthafte Interessenten.

Neubauten der letzten zehn Jahre haben in der Regel noch gültige Ausweise. Bei älteren Bestandsimmobilien ist das die Ausnahme. Wir kümmern uns im Rahmen der Marktreife darum.

Ein Fall aus der Praxis

Wenn der Verkauf zwischen den Eigentümern stattfindet.

Eine geräumige Wohnung in einem jüngeren Projekt, in einem zentralen Berliner Stadtteil. Die Eigentümer. Ein Ehepaar in Trennung. Kamen mit deutlich auseinanderlaufenden Vorstellungen: er wollte spürbar mehr als sie, dazu der Tiefgaragen-Stellplatz separat zu einem Preis, der Interessenten abgeschreckt hätte. Sie war bei der Preisfindung realistischer.

Die eigentliche Arbeit lag vor der Vermarktung: beide Parteien immer wieder auf eine gemeinsame Linie zu bringen, Eskalationen abzufangen, Entscheidungen so vorzubereiten, dass sie beide tragen konnten. Die Wohnung selbst war marktfähig. Die Verkäufer-Konstellation war es nicht von Anfang an.

Am Ende verkauft, zu einem für beide Seiten guten Preis, in einer überschaubaren Vermarktungszeit. Beide Eigentümer waren am Notartermin erleichtert. Was nach dem Prozess­verlauf nicht selbstverständlich war.

Anonymisierte Fallstudie · Berlin, Eigentums­wohnung · Aus der Mandats­praxis

Ablauf

So läuft ein Verkauf in der Regel ab.

Sechs Schritte. Ein Ansprechpartner. Kein Übergeben, kein Hin und Her.

I

Erstgespräch

Wir hören zu und ordnen Ihre Situation ein. Erst danach klären wir, ob eine Zusammenarbeit für beide Seiten passt.

II

Vor-Ort-Termin

Detaillierte Aufnahme des Objekts, der Unterlagen und der Besonderheiten. In Ruhe, vor Ort.

III

Preisstrategie

Eine realistische Markteinordnung. Eine Verkaufsstrategie, die zu Lage, Zustand und Zielsetzung passt.

IV

Marktreife

Vollständige Unterlagen, fertiges Exposé, klar definierte Zielgruppe. Bevor das Objekt überhaupt sichtbar wird.

V

Vermarktung

Gezielte Ansprache passender Interessenten, Off-Market oder öffentlich. Besichtigungen mit Substanz statt Besichtigungstourismus.

VI

Notartermin & danach

Strukturierte Verhandlung, sicherer Notartermin, Übergabe. Und Begleitung bei allem, was danach noch kommt.

Über alle sechs Schritte hinweg haben Sie nur einen Ansprechpartner.

Single Point of Contact · Marcel Hon Rubendall

Fokus

Wir arbeiten bewusst fokussiert.

Exklusive Villen, Landhäuser und Eigentumswohnungen (sowie Doppelhaushälften und Reihenhäuser auf Anfrage) in Berlin, Potsdam und Umgebung.

Wir übernehmen Aufträge, bei denen wir mit einer realistischen Verkaufsstrategie den bestmöglichen Marktpreis erzielen können. Für Sie und für den Käufer.

Erstes Gespräch

Lassen Sie uns sprechen.

Im ersten Gespräch klären wir, wie Ihre Situation einzuordnen ist, welche Strategie sinnvoll ist und ob eine Zusammenarbeit für beide Seiten passt. Vertraulich, klar, ohne Druck.